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Autobatterie – Starterbatterie - Fahrzeugbatterie - Akkumulator

Die Autobatterie, auch Starterbatterie genannt, versorgt den Anlasser mit Energie, um den Verbrennungsmotor zu starten und liefert den Strom für alle elektrischen Vorgänge im Auto. 

 

Die richtige Autobatterie für mein Auto finden

Benötigen Sie eine neue Starterbatterie, wissen jedoch nicht welche Sie kaufen sollen?

Am zuverlässigsten finden Sie eine passende Batterie über die Gehäuseabmessungen (Länge x Breite x Höhe) in mm der Vorgängerbatterie.

1. Öffnen Sie ihre Motorhaube oder Ihren Kofferraum und machen Sie sich ein Foto des Batterie-Etiketts und der Batterie.
2. Geben Sie dann den Batterienamen oder die Teilenummer im Internet ein. Sobald Sie die Batterie gefunden haben, sind dort meist auch Angaben zum Gehäusemaß (Länge x Breite x Höhe) in mm aufzufinden. Sollte dies nicht funktionieren, müssen Sie die Batterie ausbauen und abmessen, oder in der Betriebsanleitung ihres Fahrzeugs nachsehen.
3. Nun wählen Sie über unsere Website über den Reiter "Autobatterien"
4. Anschließend klicken Sie einfach auf den Filter: "Maße (L x B x H)" und wählen die Abmessungen ihrer Vorgängerbatterie im Dropdown-Menü aus. 
5. Wenn beide Batteriepole zu Ihnen zeigen: Ist der Pluspol (rot) rechts oder links? Über den Filter "Schaltung" können Sie diese Eigenschaft, ihrer Vorgängerbatterie entsprechend auswählen. 
6. Hat ihr Fahrzeug Start-Stop-Automatik? Wenn ja, geben Sie auch das im "Start-Stop-Betrieb" Filter an.  
 
Sind Sie dem Vorgang wie oben beschrieben gefolgt, zeigt unsere Website nur noch Batterien an, die bei Ihrem Fahrzeug passen werden.


Vergewissern Sie sich, in dem Sie die Leistungsdaten der neuen Batterie mit den Daten ihrer Alten abgleichen. Ah (Ampere) und A (Kaltstartwert auch: "Kälteprüfstrom") sollten gleiche oder zumindest ähnliche Werte wie die Vorgängerbatterie aufweisen können (+- 5% sind normal) .

Nun können Sie noch ihren favorisierten Hersteller auswählen, oder ihre Entscheidung vom Preise, oder der Lieferzeit abhängig machen. FERTIG!


Wenn Sie Hilfe benötigen oder anhand des Fahrzeugtyps die Batterie finden wollen, kontaktieren sie uns telefonisch unter der 0895 419 6384 - oder per E-Mail an info@voltimax.de oder über unser Kontaktformular - wir helfen Ihnen gerne. 

     
Weitere Informationen: 

Welche Technologie haben Autobatterien?

Verfügen Fahrzeuge nicht über eine Start-Stopp-Funktion werden meist konventionelle Nassbatterien eingesetzt. Moderne Autobatterien sind komplett geschlossen sowie absolut wartungsfrei durch ein Deckelsystem, welches die Säure wieder zurück in die einzelnen Zellen führt. Dennoch sind einige Nachteile an den Batterien der heutigen Zeit zu verzeichnen: Die benötigte Ladespannung liegt meist bei 14,8 V. Viele Lichtmaschinen können dies nur sehr mühsam liefern. Im schlechtesten Fall (Batterie am Ende oder defekt) gibt es keine Möglichkeit mehr, die modernen Batterien erneut zu reaktivieren. Gerne zeigen wir Ihnen zunächst einen generellen Überblick über alle gängigen Technologien:

  • Nasszellen-Autobatterien , auch "Nassbatterien" oder "Bleisäurebatterien", sind bis heute noch die am meisten genutzten Autobatterien auf dem Markt. Früher noch mit zerbrechlichen Glasbehältern und darin enthaltene Bleistäbe, sind sie mittlerweile durch jahrelange Forschung und Entwicklung, zu zuverlässige, sichere und langlebige Begleiter geworden, sofern sie richtig gewartet und geladen werden.
  • Kalziumbatterien entsprechen von ihrem Konstruktionsprinzip stark den Nassbatterien. Der Unterschied liegt jedoch in der Kalziumlegierung der verbauten positiv und negativ geladenen Platten. Daraus entsteht eine deutliche, bis zu 80 prozentige Verringerung des Flüssigkeitsverlust und der Selbstentladungsrate.
  • EFB-Batterien (enhanced flooded battery) beschreiben die nächste Innovationsstufe im Bereich Akkumulatoren. Der Unterschied zu herkömmlichen Nassbatterien ist die Verwendung eines Polyvliesmaterials auf der Oberfläche der positiven Platte innerhalb der Batterie.  Wesentliche Vorteile dieser Technologie sind eine längere Lebensdauer, eine Verminderung von Innenwiderständen, wodurch höhere Ströme erlaubt werden, sowie eine Verdoppelung der Ladezyklenanzahl. EFB-Batterien eignen sich optimal für Kompakt- und Mittelklasse-Fahrzeuge mit Start-Stopp-Systemen und weiteren anspruchsvollen Verbrauchern.
  • AGM-Batterien stellen den höchsten Technologie- und Entwicklungsstand dar. Anstelle von Wasser oder Gel, werden Glasvliesmatten zur Elektrolytspeicherung eingesetzt, welche eine deutlich höhere Lebensdauer und Energieversorgung strombedürftiger Ausstattungen, oder auch eine zuverlässige Versorgung von Start-Stopp-Systemen der Fahrzeuge zum Ergebnis hat.

 

Fahrzeuge mit Start-Stopp Funktion

Bei Fahrzeugen mit Start-Stopp System werden seit vielen Jahren Autobatterien mit AGM und EFB Technologie genutzt. Die AGM Akkumulatoren (Absorbent Glass Mat Batterien, VRLA-Akkumulatoren oder Vlies-Batterien) sind für die zyklische Verwendung (entladen und laden) geeignet und können noch leichter aufgeladen werden – optimal für Systeme mit Bremskraftrückgewinnung sowie für die Start-Stopp-Funktion. Angesichts ihrer guten Eigenschaften im zyklischen Betrieb können AGM-Batterien zum Beispiel auch als reine Versorgungsbatterien in Wohnmobilen und Booten verbaut werden. Wir sprechen gerne an, was nur wenige Hersteller kommunizieren und so handhaben: Bitte vermeiden Sie den Einbau einer AGM-Batterie im Motorraum. Temperaturen über 55°C sind für die AGM-Technologie nur in geringem Maße aushaltbar. Sollte es sich also nicht verhindern lassen, isolieren Sie die Batterie möglichst gut, oder wählen Sie eine Alternative zurück.

Welche Batterie ist sowohl für Start-Stopp geeignet und kann im Motorraum (natürlich auch im Innenraum oder Kofferraum) eingebaut werden?

Seit einigen Jahren existiert die EFB Technologie für den Start-Stopp-Einsatz auch auf dem Ersatzteilemarkt. Diese Batterietechnologie ist genau für solche Aufgaben entwickelt worden: Sie ist stark an die konventionelle Nasstechnik angelehnt, jedoch wesentlich zyklenfester und damit auch für die reine Versorgung zweckmäßig. Leicht ladbar, gute Zyklenfestigkeit bei gleichzeitiger Hitzebeständigkeit – ideal für Start-Stopp-Fahrzeuge, die eine Batterie im Motorraum verbaut haben.

 

EFB-Batterien als Ersatz für normale Autobatterien?

Die herkömmliche Nassbatterie kann und darf auch gerne durch die EFB-Autobatterie ersetzt werden. Wieso? – Sie ist genauso gut geeignet für Autos mit vielen Verbrauchern und allgemein hochwertige PKW. Gelbatterien werden NUR als Starterbatterien für Motorräder produziert, nicht als Starterbatterie für PKW.

 

Originale Markenbatterien oder No-Name Produkte?

Gibt es große Unterschiede zwischen den Markenherstellern und No-Name Akkus?

Der Grundsatz „teuer bedeutet nicht zwangsläufig besser“ gilt auch bei Autobatterien. Unser Sortiment besteht ausschließlich aus Produkten, die wir ohne Vorbehalte weiterempfehlen können – Batteriemarken oder Typen, mit denen wir schlechte Erfahrungen gemacht haben, sind nicht vorhanden. Ein weiterer Verkauf unter solchen Umständen wäre nicht sinnvoll.

Egal, ob es um eine originale Markenbatterie von Varta, Exide, Bosch oder Banner oder eine günstige alternative Batterie geht, wir von Voltimax.de versuchen unseren Kunden stets ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Auf Voltimax.de können Sie bequem online Preise vergleichen und aus unserem umfangreichen Sortiment an Akkumulatoren die beste und günstigste Autobatterie für Ihr Fahrzeug finden!

 

Die richtige Pflege der Autobatterie

Wartungsfrei – verschlossen – geschlossen – nicht nachfüllbar – das alles liest und hört man über die neuesten Autobatterien. Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist, wo die Wartung aufhört und die Pflege beginnt?

Eine Empfehlung von unserer Seite ist, Ihre Autobatterie zu pflegen und nicht zu warten. In die Wartung eingeschlossen ist das Kontrollieren des Säurestandes und das Nachfüllen mit destillierten Wasser. Bei verschlossenen Batterien ist dies weder möglich noch nötig. Allerdings sollten Sie Ihre Batterie durch regelmäßiges Nachladen unbedingt pflegen.

Regelmäßig meint dabei einen Abstand von 4-12 Wochen und nicht erst wenn die Batterie schon beginnt zu schwächeln oder der Motor nicht mehr startet.

Um dies zu befolgen, können Sie Ihre Autobatterie mit nahezu jedem beliebigen Ladegerät wieder „voll“-laden. Sie brauchen keine moderne Technik, wie Werkstätten oder Batteriehändler. Die richtige Pflege ist ausschlaggebend für die Lebensdauer der Autobatterie, denn sie kann mindestens zu einer Verdopplung der Lebenszeit führen. Der Zustand Ihrer Autobatterie wird umso schlechter, je länger Sie mit dem Nachladen warten. Gleichzeitig wird es für Standard-Ladegeräte für den Hausgebrauch (CTEK) stets schwieriger Ihre Batterie überhaupt nachladen zu können!

 

Das Problem der Sulfatierung

Batterien die häufiger bei niedrigen Spannungen von unter 80% laufen, weisen oft eine Säureschichtung vor. Das heißt, dass sich die in der Batterie befindliche Schwefelsäure am Boden absetzt und das Wasser darüber sammelt. Diese Beeinträchigung in der Mischung des Elektrolyts hat zur Folge, dass die Auf- und Entladefunktion der Batterie deutlich eingeschränkt ist und die Kapazität der Batterie rapide sinkt. Das daraus entstehende Ergebnis ist die sogenannte Sulfatierung. Hierbei bilden sich aufgrund der Säureschihtung Sulfatkristalle, welche sich auf den in der Batterie verbauten Platten absetzen und deren Poren verstopfen. Dadurch kann kein Bleisulfat mehr rückgewandelt werden und die Ladungsaufnahme und Kaltstartleistung sinkt signifikant!

Doch auch hier helfen moderne Ladegeräte, wie die Ladegeräte von CTEK, welche oftmals vollautomatisch und mehrstufig Ihre Batterien wieder Rekonditionieren können und dank mehrerer Sonderfunktionen auch Abhilfe gegen eine eintretende Sulfatierung leisten können, wodurch die Lebensdauer von Batterien deutlich gesteigert wird.

 

Die Leistung der Lichtmaschine

Falls der Einwand besteht, dass das Nachladen ja eigentlich von der Lichtmaschine übernommen wird, können wir Ihnen nur sagen – Irrtum! Die Lichtmaschinen laden zwar die Autobatterien nach, aber nur in den wenigstens Fällen auch wirklich voll. Der vollgeladene Zustand Ihrer Batterie wird nie wirklich erreicht werden, wenn Sie nicht jeden Tag 500 Kilometer mit ihrem Fahrzeug zurücklegen. Früher gab es noch deutlich weniger Elektronik, die Akkus benötigten eine niedrigere Ladespannung usw. Heutzutage ist dies nicht mehr der Fall (und hierbei können Sie uns 100%-ig Glauben schenken): Die meisten reklamierten Batterien sind schlichtweg entladen. Es gibt mehrere Gründe, warum die Autobatterien oftmals keine 5 Jahre mehr alt werden. Dazu zählen Kurz- und Mittelstrecken (bis ca. 150km/Tag), zahlreiche Startvorgänge des Autos, mehr Verbraucher an Bord (Standheizung, Sitzheizung, Klima, etc.) und teilweise schlichtweg zu schwache Lichtmaschinen (zu niedrige Spannung – die Stromstärke ist immer mehr als ausreichend).

Vertrauen Sie uns – Laden Sie Ihre Batterie nach!

Hier reicht oft schon ein ganz einfaches Ladegerät aus – es muss kein Teures sein (z.B. Paco-Ladegeräte)

 

Ein- und Ausbau einer Autobatterie

Normalerweise ist der Zugang zur Starterbatterie im Auto oder LKW relativ einfach. Die Batterie befindet sich meist an der Seite im Motorraum oder im Kofferraum unter der Abdeckung. Aufwendig ist der Wechsel dagegen bei einigen modernen Autos, wenn die Batterie bei der Fahrzeugelektronik angelernt werden muss. Hier empfehlen wir, sich mit der Werkstatt Ihres Vertrauens in Verbindung zu setzen.

Für alle, die ihre Autobatterien selber wechseln möchten, raten wir zu einem Gerät, welches durch Anschluss an den Zigarettenanzünder die 12V Bordspannung aufrecht erhält – in vielen Fällen können das auch schon Ladegeräte wie zum Beispiel von CTEK sein. Durch die weitere Stromversorgung des Fahrzeugs kann größtenteils verhindert werden, dass das Radio und andere Dinge zurückgesetzt werden. In den allermeisten Fällen vermeidet dies auch das erneute Anlernen der Batterie.

Achten Sie beim Wechsel der Batterie unbedingt darauf, dass sowohl der Motor als auch alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.

In einem ersten Schritt klemmen Sie zuerst den Minuspol der Alt-Batterie ab, erst danach den Pluspol. Belassen Sie beim Einbau der neuen Batterie bitte die Schutzkappe solange über dem Pluspol, bis die Batterie fest im Auto sitzt. Klemmen Sie nun zuerst den Pluspol und im nächsten Schritt den Minuspol an.

Geben Sie darauf Acht, dass die Polklemmen fest sitzen. Überprüfen Sie außerdem, dass die Gasaustrittsöffnung der Batterie nicht geschlossen ist. Sie befindet sich am oberen Deckel an beiden schmalen Seiten. Hier muss eine Seite offen und die andere geschlossen sein. An die offene Seite kann ein Entgasungsschlauch angeschlossen werden. Dies ist jedoch kein Muss bei komplett verschlossenen und wartungsfreien Batterien.

 

Besuchen Sie uns auch persönlich vor Ort in unserem Batterie-Markt in Tägerwilen. Wir freuen uns auf Sie!

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